News 2020

Neue Wege im Unterricht

Oktober 2020 Ende Juni habe ich eine interessante Weiterbildung mit dem Titel “Home alone - Dance together” besucht. Alleine zu Hause habe ich via Livestream mit Tänzerinnen und Tänzern aus der ganzen Welt einen lehrreichen Tag verbracht. Referate wechselten sich ab mit praktischen Beispielen zum Thema Tanzunterricht via Livestream, insbesondere Tanzunterricht für ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen. Ich lernte, wie es möglich ist, auch via Bildschirm ein Gruppengefühl zu schaffen, wie wichtig die Sicherheit ist, wenn ältere Menschen alleine zu Hause trainieren, mit welchen technischen Mitteln ich das Ganze realisieren kann und wie ich als Lehrkraft das Medium Livestream optimal einsetze.

Jetzt ist Oktober und das neue Wissen kommt mir sehr gelegen. Ich habe mir bereits im Sommer Gedanken gemacht, wie ich durch den Winter kommen würde mit meinen Bewegungskursen. Dass Trainieren bei offenem Fenster in der kälteren Jahreszeit irgendwann keine Option mehr sein würde, war mir damals schon klar. Also musste eine Lösung gefunden werden.

Am 19. Oktober habe ich nun zum ersten Mal gleichzeitig vor Ort und per Livestream unterrichtet. Mit einer geeigneten Webcam und einem langen Kabel, welches meinen Computer mit der Musikanlage verbindet, ist dies möglich. Die Installation ist einfach. Und sie funktioniert! Nun können meine Teilnehmer/innen wählen, ob sie den Unterricht lieber vor Ort oder per Livestream besuchen. Und ich kann mit gutem Gefühl ins Winterhalbjahr blicken. Das Training geht weiter!

Rückblick auf eine verrückte Zeit

Juni 2020 Am 9. März 2020 hängte ich in der MOVITY selbstgemachte Plakate auf, die zu Vorsichtsmassnahmen wegen COVID-19 aufriefen. Die Sache kam mir eigenartig vor. Und bestimmt ging es einigen Kursteilnehmer/innen gleich. Irgendwie hatte ich trotzdem das Gefühl, etwas tun zu müssen, auch ohne richtig zu wissen, was da gerade passierte. Die allgemeine Unsicherheit im Zusammenhang mit dem neuen Virus war riesig. Dass nur eine Woche später die behördlich verordnete Betriebsschliessung folgte, war für mich deshalb im ersten Moment eine Erleichterung. Jetzt war wenigstens klar, was ich tun durfte und was nicht mehr.

Die schnell aufeinander folgenden Schritte in den Lockdown haben bei mir eine Verunsicherung ausgelöst, wie ich sie nicht kannte. Familie und Alltag, Freizeit und Arbeit - von einem Tag auf den anderen war so vieles anders als sonst. Auch wenn grundsätzlich alles gut funktionierte, führte die neuartige Situation bei mir zu grosser körperlicher und seelischer Anspannung.

Zum Regulieren dieser Anspannung habe ich ab Beginn des Lockdowns eine schöne neue Gewohnheit angefangen. Ich absolviere seither jeden Morgen ein kurzes Bewegungs­programm und gehe zum ersten Mal im Leben regelmässig joggen! Das habe ich auch gebraucht, um während der unterrichtsfreien Zeit fit zu bleiben :-)

In meinem berufichen Umfeld entstanden schon bald verschiedenste Aktivitäten, mit welchen Berufskolleg/innen ihre Kursteilnehmenden bei der Stange halten wollten. Und ich? Da viele meiner Kursteilnehmer/innen Mütter mit Kinder sind, habe ich entschieden, vorerst auf Training per Livestream zu verzichten. Zu gross stellte ich mir den Frust vor, gleichzeitig selber turnen und eine Kinderschar bei Laune halten zu wollen. Deshalb setzte ich in den ersten Tagen auf Trainings-Inputs via Instrgram und Facebook, und ab der zweiten Woche auf die persönlichere Variante via WhatsApp.

Am 19. März habe ich in der MOVITY die ersten Trainings-Videos aufgenommen, welche ich per WhatsApp an meine Kursteilnehmer/innen verschickte. Ganz alleine im Studio herumzuturnen fühlte sich allerdings nicht richtig an. Bei einem besonders emotionalen Musikstück sind mir sogar die Tränen gekommen. Ich habe “meine” Leute in diesem Moment einfach sehr fest vermisst. Mit der Zeit wurde das Filmen eine schöne Routine in meinem Wochenprogramm. Es machte mir jetzt richtig Spass. Bis Ende April habe ich total 54 Trainings-Videos aufgenommen und verschickt! Die vielen positiven Rückmeldungen motivierten mich, dranzubleiben.

Als nach der Ankündigung der Lockerungen per 11. Mai klar wurde, dass eine vernünftige Öffnung meines Geschäfts nicht möglich sein würde, fasste ich einen neuen Plan. Auch wenn ich noch nicht wusste, wie die Bedingungen für mein Geschäft in einem Monat aussehen würden, wollte ich den Blick endlich wieder in die Zukunft richten. Ich brauchte eine Perspektive. Da die Entwicklung der COVID-19-Pandemie unberechenbar blieb, entschied ich mich, meine Kurse bis auf Weiteres per Livestream zu unterrichten. Gleichzeitig arbeitete ich unter Hochdruck daran, dass ich einzelne Kurse mit wenigen Teilnehmenden schon bald wieder vor Ort anbieten konnte.

Die ersten Livestream-Lektionen unterrichtete ich aus meinem Keller zu Hause. Dort hatte ich eine gute Internetverbindung, einen grossen Fernsehbildschirm und genügend Platz zum Herumturnen. Mit meiner ganzen Familie habe ich intensiv geübt bis ich das Tool zu meiner Zufriedenheit beherrschte. Nach meinem ersten Kursabend war ich trotzdem heiser, da ich viel zu laut sprach, um mit meinen Erklärungen gegen die Musik anzukommen. Sprechen bei gleichzeitiger Musikwiedergabe ist bei Zoom jedoch nicht vorgesehen, deshalb habe ich in späteren Lektionen nur noch zwischen den Musikstücken erklärt und für gewisse Übungen ganz auf Musik verzichtet.

Dank der grosszügigen Unterstützung von drei Firmen, welche mir Raum, Internet­anschluss und Studio­ausrüstung zur Verfügung stellten, konnte ich ab der darauffolgenden Woche meine Livestream-Lektionen an der Florastrasse 42 unterrichten. Das ermöglichte mir, ab dann die Kurse Geburtsvorbereitung und Bewegungstraining vor Ort anzubieten. Nach diesen Lektionen musste ich jeweils schnell in den Raum im Erdgeschoss wechseln, wo am Bildschirm schon die Teilnehmerinnen der nächsten Lektion auf die Übertragung des Livestreams warteten. Es hat mich sehr gefreut, dass sich ganz viele Kurs­teilnehmerinnen auf die Livestream-Lektionen eingelassen haben. Zusammen macht auch das Training zu Hause einfach mehr Spass! Mit jeder Lektion gewann ich mehr Routine in dieser neuen Unterrichtsart. Und ich glaube, die Teilnehmenden auch!

Um all dies zu organisieren und zu kommunizieren habe ich in den letzten Wochen sehr viel geschrieben. Alleine für die Corona-Information sind 24 Seiten Text zusammengekommen. Gleichzeitig arbeitete ich in jeder verfügbaren Minute an meiner neuen Website, die ausgerechnet im März fertig werden sollte. Glücklicher oder unglücklicher Zufall? Der Umstand, dass ich nicht mehr unterrichten durfte hat mich auf jeden Fall angetrieben, die bebilderten Übungsseiten schneller fertigzustellen, als ursprünglich geplant. Die Fotos dafür hatte ich noch vor dem Lockdown machen lassen. Nun musste ich noch die Texte verfassen.

Während andere im Lockdown nach neuen Beschäftigungen suchen mussten, hatte ich mehr Arbeit als je zuvor. Immer wieder war es anstrengend, oft aber auch bereichernd und einfach toll. Ich habe so viel gelernt und so viel Neues ausprobiet in dieser Zeit! Das hätte ich sonst nicht getan. Ich habe Geburtsvorbereitung für Paare per Livestream unterrichtet und Personaltraining per Videocall. Alles gewöhnungsbedürftig - alles machbar und auf jeden Fall besser, als gar nichts zu tun. Es ist erstaunlich, dass ein Gruppengefühl auch via Bildschirm entstehen kann, vor allem, wenn man es nötig hat. Unterricht per Livestream ist für mich kein Ersatz für den Unterricht vor Ort, aber eine valable Alternative für Zeiten, die besondere Massnahmen erfordern.

Aus diesem Grund habe ich veranlasst, dass die MOVITY in Zukunft über einen Internet­anschluss verfügt. So bin ich bereit, wenn nötig sofort wieder umzustellen. Denn verschwunden ist das Corona-Virus noch nicht. Die Situation bleibt zu einem gewissen Grad unberechenbar, und dafür will ich bereit sein. Nun aber freue ich mich zuerst einmal riesig, am 8. Juni mein Geschäft wieder vollständig öffnen zu können!

Aufbruch in eine neue Normalität

Mai 2020 Ja, wir starten! Ich habe gejubelt nach der Pressekonferenz des Bundesrats vom 27. Mai 2020. Endlich! Gegen Abend des nächsten Tages kam dann die Ernüchterung. Oder doch nicht? Nach einigem Hin und Her kann ich nun doch erfreut die Wieder­aufnahme aller meiner Kurse vor Ort verkünden! Wie das kommt? Das Bundesamt für Sport BASPO hat die Rahmenvorgaben für den Sport nochmals überarbeitet und die Vorschriften bezüglich Fläche pro trainierender Person für gewisse Sportarten gelockert! Der Berufsverband für Gesundheit und Bewegung BGB Schweiz hat dafür gekämpft und deswegen beim BASPO Beschwerde eingereicht. Wenn in einer Disco 300 Personen auf vier Quadratmeter pro Person stundenlang tanzen können, geht mein Bewegungs­unterricht in den grosszügigen Räumen der MOVITY ebenfalls!

Hände waschen, Matten desinfizieren, intensives Lüften und kein Händeschütteln mehr… An die meisten Dinge haben wir uns seit Mitte März längstens gewöhnt. Und trotzdem gilt auch in meinen Bewegungsstunden eine neue Normalität. Bis auf Weiteres verzichte ich auf Partnerübungen und Choreographien im Raum. Auch Korrekturen mittels Berührung werde ich zur Zeit keine mehr vornehmen. Für die Kontrolle der Rektusdiastase in der Rückbildung muss eine Hygienemaske getragen werden. In der Kinderhüte werden die Babies weit auseinander platziert. Wir werden uns auch an diese Dinge gewöhnen und Sicherheit gewinnen im Umgang mit den immer noch wichtigen und sinnvollen Schutz­massnahmen. Ich freue mich auf jeden Fall so fest auf die Wiederaufnahme meiner Arbeit, dass ich gerne ein paar Extra-Aufwendungen in Kauf nehme.

Als Vizepräsidentin des Berufsverbandes für Gesundheit und Bewegung BGB Schweiz war ich von Anfang an ganz nahe am Geschehen in unserer Berufsbranche im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Nachdem zu Beginn dringende Fragen rund um die Entschädigung der von der behördlichen Schliessung betroffenen Betriebe geklärt werden mussten, dachten wir, das Schlimmste sei nun vorbei. Da haben wir uns jedoch sehr getäuscht. Die Fragestellungen rund um die Regeln und Schutzkonzepte im Zusammenhang mit der schrittweisen Lockerung waren im Vergleich viel komplexer. Der Vorstand hat zusammen mit den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle viele Stunden für deren Klärung aufgewendet. Ich hoffe, dass wir den Krisen-Modus bald wieder verlassen können, um uns anderen wichtigen Themen in unserer Berufsbranche zu widmen. Die Vorstandsarbeit im BGB Schweiz ist und bleibt eine spannende Aufgabe.

Coronavirus - so geht es weiter!

April 2020 Endlich kann ich konkrete Schritte Richtung Wiederaufnahme des Bewegungs­unterrichts ankündigen! Der erste Schritt ist allerdings winzig klein und weit weg von dem, was vorher war. Aber immerhin ist es ein Schritt.

Mein Handlungsspielraum als Anbieterin von Bewegungskursen ist abhängig vom Verlauf der Coronakrise und den Bestimmungen der Gesetzgeber. Für die Wiederaufnahme des Bewegungsunterrichts braucht es ein Schutzkonzept, welches jeder Betrieb nach Empfehlungen der jeweiligen Branche selber erstellen und umsetzen muss. Mit den Schutzmassnahmen müssen die offiziellen Regeln des BAG eingehalten werden können.

Erlaubt sind ab dem 11. Mai 2020 Personaltraining und Kleingruppen-Unterricht. Die Anzahl Teilnehmende im Kleingruppen-Unterricht ist von verschiedenen Bedingungen abhängig. Für die meisten meiner Angebote bedeutet dies, dass nach wie vor kein Präsenzunterricht möglich ist. Ich gehe davon aus, dass die entsprechenden Vorschriften frühestens ab dem 8. Juni gelockert werden.

Um meinen Teilnehmer/innen trotzdem langsam wieder einen “Normalbetrieb” zu ermöglichen, werde ich ab dem 11. Mai 2020 per Livestream unterrichten. Die Kurszeiten für den Montag Abend und den Donnerstag Morgen, sowie Infos zum Was und Wie gibt es hier.

Das Beckenbodentraining vom 16. Mai 2020 wird wie geplant stattfinden. In diesem Kurs kann ich die Schutzmassnahmen mit einem organisatorisch vertretbaren Aufwand einhalten. Neue Anmeldungen nehme ich gerne entgegen.

Privattraining und Geburtsvorbereitung für Paare möchte ich ab dem 18. Mai 2020 ebenfalls wieder anbieten. Termine und detaillierte Auskunft gibt es auf Anfrage.

Der organisatorische Aufwand rund um die Wiedereröffnung und die Überbrückungs­angebote für die kommenden Wochen ist erheblich. Ich danke meiner Familie und insbesondere meinem Mann für die riesige Unterstützung in dieser Zeit. Ich danke allen meinen Kursteilnehmer/innen für die vielen Mut machenden Nachrichten und das grosse Wohlwollen rund um die Neuorganisation meiner Kurse.

Ich arbeite mit Hochdruck daran, so bald als möglich wenigstens einzelne Gruppen oder Teilgruppen vor Ort (in der Movity) unterrichten zu können. Dafür fehlt im Moment noch die technische Infrastruktur in der Movity. So lange dort kein Internetanschluss zur Verfügung steht, muss ich das Livestream-Training von zu Hause aus machen. Sobald dies in der Movity möglich ist, kann ich einzelne Gruppen oder Teilgruppen vor Ort empfangen und gleichzeitig die anderen Gruppen bzw. Teilnehmenden per Livestream unterrichten.

Das alles zu organisieren und einzurichten braucht Zeit. Ich bin guter Dinge, dass es klappen wird und danke allen für die Geduld!

Coronavirus - Kursabsage

März 2020 Auf Grund der jüngsten Entwicklungen und der Weisungen meines Berufs­verbandes BGB Schweiz sehe ich mich veranlasst, sämtliche Gruppen- und Privatlektionen ab heute, 16. März 2020, bis auf Weiteres abzusagen.

Auch wenn der Kanton Zürich bis jetzt kein entsprechendes Verbot ausgesprochen hat, erwarte ich, dass dies in den nächsten Stunden oder Tagen der Fall sein wird. Übers Wochenende haben immer mehr Kantone diesen Schritt gemacht.

Wir sind im Moment alle gefordert mit der gänzlich neuen und sich ständig ändernden Situation. Sicherheit und Gesundheit gehen vor. In Bezug auf die nun ausfallenden Lektionen werde ich mich um eine kulante Lösung bemühen. Weitere Informationen dazu folgen zu späterem Zeitpunkt per Mail. Ich bitte um Verständnis und Geduld.

Bewegung tut gut - in bewegten Zeiten sowieso! Für diejenigen, die ab und zu gerne einen Bewegungsinput mögen, werde ich ab sofort meinen Instagram-Account gymnovia.ch wieder öfters bespielen. Im Archiv meines Instagram-Accounts befindet sich ausserdem bereits eine Fülle von Übungen.

Auf meiner Website gibt’s ebenfalls Übungen fürs Training zu Hause.

Ich wünsche allen gute Gesundheit!

Coronavirus - vorläufige Info

März 2020 Bezüglich Durchführung meiner Kurse handle ich gemäss den Bestimmungen des Bundesrats und der Kantonsregierung, sowie der Weisungen meines Berufsverbandes. Da die Bestimmungen im Moment rasch ändern, ist es mir noch nicht möglich, eine abschliessende Aussage zu machen. Stand, Montag, 16. März 2020, 08:00 Uhr.

Sobald ich einen definitiven Bescheid habe, werde ich alle meine Kursteilnehmerinnen per Mail informieren. Das wird spätestens heute Nachmittag sein. Ich bitte um Verständnis.

Neuer Internetauftritt

März 2020 gymnovia.ch hat einen neuen Look! Meine Website ist moderner und noch benutzerfreundlicher geworden. Ein riesig grosses Dankeschön einmal mehr meinem Mann und persönlichen Web-Programmierer. Er hat im Hintergrund ganze Arbeit geleistet!

Ich habe alle Inhalte überarbeitet und ins neue Format übertragen. Da habe ich wieder einmal gemerkt, dass ich eine wirklich umfangreiche Website habe mit vielen Inhalten. Ich hoffe, dass mit dem neuen Design noch mehr Menschen den Weg hierher finden.

Im Zusammenhang mit dieser Überarbeitung möchte ich eine Preiserhöhung im Bereich BirthCare bekannt machen. Das 5er-Abo kostet neu Fr. 120.- und eine Probelektion im Kurs Geburtsvorbereitung & Schwangerschaftsgymnastik kostet neu Fr. 30.-. Grund ist der grössere administrative Aufwand für die beiden Angebote. Alle anderen Preise sind immer noch gleich wie vorher.

Faszientraining in der Rückbildung

Januar 2020 Meinen ersten Einsatz als Dozentin hatte ich dieses Jahr bereits Ende Januar. Für den Weiterbildungskurs Faszientraining in der Rückbildung habe ich mich nochmals gründlich mit dem Thema Faszien auseinandergesetzt und die Inhalte so aufbereitet, dass ich sie an Kursleiterinnen von Rückbildungskursen weitergeben konnte. Wenn ich mich so in ein Thema vertiefe profitieren auch meine Kursteilnehmerinnen in den gymnovia-Kursen davon. Mein neues Wissen lasse ich forlaufend in meinen Unterricht einfliessen. So bleibt das, was ich vermittle aktuell und abwechslungsreich.

Die Erkenntnisse aus der Faszienforschung sind eine Bereicherung für jeden Bewegungsunterricht!

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